Manchmal kommt es anders …

29. Juni 2016

Häppchen? Ein ungeplantes Dingsda … Aus einem eigentlich längst begrabenen Plotbunny. *seufz* Es sollte in der Versenkung bleiben, wo es bereits vier Jahre geschlummert hat, war aber nicht allzu willig.

>>>Wenn er das leise Stöhnen und Ächzen aus der Hütte richtig interpretierte, quälte Andru sich gerade mal wieder mit Albträumen. Das war ein weiterer Grund, warum Sorin hier draußen verharrte. Er hatte Andru mittlerweile aus einem halben Dutzend oder mehr Albträumen geweckt und nie war er sich sicher, ob der es ihm dankte oder ihn dafür verfluchte. An einen Rachedämon gekettet zu sein, war für Andru extrem schwierig und belastend.

Höchste Zeit …

29. Mai 2016

… meine Winzlinge in die Welt zu lassen. Möge es ihnen gut dort ergehen!

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Meine Kleinen machen mir einfach nur Freude.
Das eBook war quasi sofort bei KDP, der Buchblog hat sich nicht gewehrt, CreateSpace hat überhaupt gar nicht (!!!) gemuckt und jetzt ist auch der Print innerhalb einer Stunde online – bin begeistert. Total.
Ich liebe jedes meiner Bücher und jeden einzelnen meiner Helden von Herzen. Manche haben einfach tiefere Bedeutung als andere. Die Ynwora werden aus Gründen immer einen ganz besonderen Platz in meinem Herzen einnehmen.
Beim Bearbeiten der Datei hab ich auch noch einen Blödsinnsfehler ausgebuddelt: „Er schluckte in winzigen Schlucken.“
Na, herzlichen Glückwunsch. :/
Wäre noch steigerungsfähig gewesen: „Er schluckte schluckweise in winzigen Schlucken.“ Aber wir wollen es ja nicht übertreiben, gell? 😀
Da es ein Schönheitsfehlerchen und kein echter Makel ist, habe ich beschlossen, jetzt keine Dateien neu zu formatieren und neu hochzuladen. Wer die Stelle findet, darf mir zuprotesten. À votre santé! 😀

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Noch ein Mini-Häppchen?

17. Mai 2016

Mein Skript macht mir wirklich viel, viel Freude. :)

Der Kuss begann stürmisch und endete in wehmütiger Zärtlichkeit. Doni war süß. Und unschuldig. Und im Besitz rätselhafter Zauberkräfte, die Tary schwach werden ließen, sobald er in seine Nähe kam. Keine Ratte, keine Katze, nicht einmal Staubsauger konnten gefährlicher sein als Doni …

Ich schreibe gerade …

3. Mai 2016

… an einem seltsamen Bunny. Es geht um Kobolde, die man auf keinen Fall so nennen darf. Und um widerliche Widersacher. Uuund um Socken. Sehr wichtig.

Satz zum Einstimmen: „Vielleicht bin ich nutzlos, aber mich hasst wenigstens niemand. Du hingegen bist nur noch bei der Sippe, weil du als Zuchtbock gebraucht wirst.“

Und Minihäppchen:

Der Schweiß lief ihm in Bächen über den Rücken, brannte ihm in den Augen und ließ seine Hände glitschig werden, wodurch Tary schon mehr als einmal fluchend abgerutscht war. Auch seine Arme und Schultern brannten, während die Handgelenke inzwischen völlig taub waren. An denen klammerte Tary sich ersatzweise fest und quetschte sie mit seinem Gewicht zusammen. Morgen würden sie Schwarz und Blau sein. Zum Glück waren die Stufen mit einem roten Teppich ausgelegt, in dessen lange Fasern sich Doni mit den Zehen krallen konnte.

 

Mal schauen, was das wird. Fühlt sich sehr gut an, es zu schreiben. Entspannend jedenfalls. Meine Mini-Helden sind ausgesprochen lieb. :)

Sammy und Dylan zum Fünften …

1. April 2016

Sie sind zurück, die Jungs. Diesmal geht’s in neue Territorien, wo sie nicht unbedingt mit offenen Armen empfangen werden …

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